Umstellung auf GARAIO REM
Die Einführung von GARAIO REM war eines der grösseren Digitalisierungsprojekte der vergangenen Jahre. Im Gespräch geben die drei Verantwortlichen Einblicke in die Hintergründe, Herausforderungen und ersten Erfahrungen mit der neuen Software.
Die Einführung von GARAIO REM war Teil unserer Strategie zur weiteren Digitalisierung der Verwaltungsprozesse. Ziel war es, eine zukunftsfähige Softwarelösung einzusetzen und die Anforderungen an eine moderne Immobilienbewirtschaftung langfristig besser abzudecken.
Die grösste Herausforderung bestand darin, eine für uns neue Software so an unsere bestehenden Prozesse und Anforderungen anzupassen, dass sie optimal in unser Arbeitsumfeld integriert werden konnte. Gleichzeitig war es uns wichtig, die Mitarbeitenden von Anfang an in den Veränderungsprozess einzubeziehen, sie bei der Umstellung zu begleiten und sie mit den neuen Abläufen vertraut zu machen.
Ich war Teil der Projektgruppe und habe die Einführung von Beginn an begleitet. Die Vorbereitungen für die Umstellung starteten bereits rund ein Jahr vor dem Go-live. In regelmässigen Sitzungen wurden die Arbeitspakete koordiniert und die nächsten Schritte geplant. Ein besonderer Fokus lag darauf, Prozesse, Stammdaten und Arbeitsweisen möglichst einheitlich zu gestalten, damit künftig alle Teams auf derselben Grundlage arbeiten können.
Wir profitieren von regelmässigen Updates, einer zentralen Datenhaltung und einheitlichen Prozessen über die verschiedenen Teams hinweg. Dadurch stehen relevante Informationen an einem Ort zur Verfügung und die Zusammenarbeit wird auf einer gemeinsamen Datenbasis erleichtert.
Eine der Veränderungen ist die digitale Rechnungsverarbeitung. Durch die KI-gestützte Erfassung und Verarbeitung von Rechnungen konnten verschiedene Arbeitsschritte automatisiert und vereinfacht werden. Da sich die KI aktuell noch in der Anlernphase befindet, werden die Möglichkeiten laufend weiterentwickelt und optimiert.
Anfangs gab es natürlich eine gewisse Umgewöhnung, aber inzwischen schätzen die meisten die Vorteile. Die Benutzeroberfläche ist intuitiv, und nach einer kurzen Einarbeitungszeit funktioniert alles sehr gut.
Was war der Hauptgrund für die Einführung von GARAIO REM?
Manuela:Die Einführung von GARAIO REM war Teil unserer Strategie zur weiteren Digitalisierung der Verwaltungsprozesse. Ziel war es, eine zukunftsfähige Softwarelösung einzusetzen und die Anforderungen an eine moderne Immobilienbewirtschaftung langfristig besser abzudecken.
Was war die grösste Herausforderung während der Implementierung?
Manuela:Die grösste Herausforderung bestand darin, eine für uns neue Software so an unsere bestehenden Prozesse und Anforderungen anzupassen, dass sie optimal in unser Arbeitsumfeld integriert werden konnte. Gleichzeitig war es uns wichtig, die Mitarbeitenden von Anfang an in den Veränderungsprozess einzubeziehen, sie bei der Umstellung zu begleiten und sie mit den neuen Abläufen vertraut zu machen.
Wie verlief die technische Umsetzung der Einführung?
Petra:Ich war Teil der Projektgruppe und habe die Einführung von Beginn an begleitet. Die Vorbereitungen für die Umstellung starteten bereits rund ein Jahr vor dem Go-live. In regelmässigen Sitzungen wurden die Arbeitspakete koordiniert und die nächsten Schritte geplant. Ein besonderer Fokus lag darauf, Prozesse, Stammdaten und Arbeitsweisen möglichst einheitlich zu gestalten, damit künftig alle Teams auf derselben Grundlage arbeiten können.
Welche Vorteile sehen Sie aus technischer Sicht?
Petra:Wir profitieren von regelmässigen Updates, einer zentralen Datenhaltung und einheitlichen Prozessen über die verschiedenen Teams hinweg. Dadurch stehen relevante Informationen an einem Ort zur Verfügung und die Zusammenarbeit wird auf einer gemeinsamen Datenbasis erleichtert.
Wie hat sich Ihr Arbeitsalltag durch die neue Software verändert?
Malin:Eine der Veränderungen ist die digitale Rechnungsverarbeitung. Durch die KI-gestützte Erfassung und Verarbeitung von Rechnungen konnten verschiedene Arbeitsschritte automatisiert und vereinfacht werden. Da sich die KI aktuell noch in der Anlernphase befindet, werden die Möglichkeiten laufend weiterentwickelt und optimiert.
Wie wurde die Software im Team aufgenommen?
Malin:Anfangs gab es natürlich eine gewisse Umgewöhnung, aber inzwischen schätzen die meisten die Vorteile. Die Benutzeroberfläche ist intuitiv, und nach einer kurzen Einarbeitungszeit funktioniert alles sehr gut.
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